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Lo que pasó
Der persönlichste Roman von Javier Ruescas und ein Aufschrei gegen Homophobie. Basierend auf wahren Begebenheiten.
Ausgehend von einem Ereignis, das er zusammen mit seinem Partner erlebt hat, erschafft Javier Ruescas einen Roman, der man kaum aus der Hand legen kann und der die Stimmen rund um einen Übergriff und seine Folgen vervielfacht. Lo que pasó zeigt nicht nur die Ohnmacht, Wut und Hilflosigkeit angesichts einer Gewalt, die in den Alltag eindringt, sondern benennt auch die Mechanismen, die sie aufrechterhalten – von Angst und Schuld bis hin zum gesellschaftlichen Schweigen. Und vor allem ist es eine Geschichte von Liebe, Widerstand und Überwindung.
„Mit einem beneidenswerten Erzählrhythmus und großem Können verwandelt Javier Ruescas einen realen Übergriff, eine Ohrfeige, in eine Druckwelle. Man muss sehr mutig sein, um sich systemischer Gewalt zu stellen, und ein sehr guter Schriftsteller, um daraus beste Literatur zu machen.“ Alana S. Portero
„Eine mutige Geschichte, die wir alle lesen sollten. Javier Ruescas schreibt Wahrheiten mit einer Feder, die uns gefangen nimmt.“ Elísabet Benavent
„Ein Schlag der Realität, tiefgründig und brillant erzählt, und ein Aufruf zum stärksten Gefühl, das es gibt: Empathie.“ Daniel Valero (@Tigrilloig)