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El infinito en un junco: La invención de los libros en el mundo antiguo (Best Seller)
Die Enthüllung des Essays unserer Zeit
Mehr als 500.000 verkaufte Exemplare
Veröffentlicht in über 40 Ländern
NATIONALER ESSAY-PREIS • EL OJO CRÍTICO-PREIS
PREIS DER MADRIDER BUCHHANDLUNGSVERBANDES
FÜR ERZÄHLENDE LITERATUR • DIE EMPFEHLUNG DER BUCHHANDLUNGEN
JOSÉ ANTONIO LABORDETA-PREIS • BÚHO-PREIS FÜR DAS BESTE BUCH
In diesem faszinierenden Werk über die Ursprünge des Buches taucht Irene Vallejo in die Geschichte eines unvergleichlichen Artefakts ein, das vor fünftausend Jahren entstand, als die Ägypter das Potenzial eines Schilfs entdeckten, das sie Papyrus nannten. Mit großer Sensibilität und bewundernswerter erzählerischer Fähigkeit führt die Autorin zurück zu den Schlachtfeldern Alexanders, den Palästen Kleopatras, den ersten Buchhandlungen und den Werkstätten der handschriftlichen Abschriften, besucht aber auch die Scheiterhaufen, auf denen verbotene Kodizes verbrannt wurden, die Bibliothek von Sarajevo und das unterirdische Labyrinth von Oxford im Jahr 2000. Die Zeiten verschmelzen und formen sich neu in dem kollektiven Abenteuer derer, die das Leben nur in Begleitung des geschriebenen Wortes kannten. Und dieser einzigartige Essay verlängert den unendlichen Dialog, von dem er so meisterhaft erzählt.
Was die Kritik sagt:
„Es ist ein Genuss, die Prosa von Irene Vallejo zu lesen, kreativ, brillant, voller Sensibilität.“
Luis Landero
„Ein sehr originelles Buch: die Geschichte der Bücher, des Alphabets, der Bibliotheken... erzählt mit Gelehrsamkeit und Unterhaltung, Humor und Eleganz, mit Parallelen zur Gegenwart.“
Laura Freixas
„Sehr gut geschrieben, mit wirklich bewundernswerten Seiten; die Liebe zu Büchern und zum Lesen ist die Atmosphäre, in der die Seiten dieses Meisterwerks verlaufen. Ich bin mir absolut sicher, dass es weiterhin gelesen wird, wenn seine heutigen Leser schon im Jenseits sind.“
Mario Vargas Llosa
„Diese Bücher, die dich entzaubern, die dich zähmen, die dir das Lesetempo aufzwingen, die dir die Nerven beruhigen, findet man trotz ihrer Notwendigkeit selten in den vorderen Reihen der Neuerscheinungen. Das letzte, das ich entdeckt habe, heißt El infinito en un junco und ist von Irene Vallejo.“
Juan José Millás, El País