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Insólitos
Die Gedichte regen sich unruhig auf den Buchseiten, denn wonach ihre Geschichten, Metaphern und Rhythmen streben, ist die Rückkehr an die Luft, aus der sie stammen. Die Gedichte, selbst die metaphysischsten und bildlosesten, zeichnen sich in der Luft ab (Sprechblasen, Striche, Schriftzeichen, Ränder), doch nur wenige Menschen bemerken das. Laura Pérez Vernetti, die es weiß, hat einige Gedichte ausgewählt, um sie aus ihren Käfigen zu befreien und zurück in die Luft zu entlassen. Wer Luft sagt, meint großzügigen Blick, verwandelte Augen, hochsensible Wahrnehmung. Gedichte, die plötzlich Körper werden und bewohnbar sind. Wie viel Zauber und wie viel Liebe.
Mit grafischen Fassungen von Gedichten von Jesús Aguado, Isabel Bono, Agustín Calvo Galán, José Ángel Cilleruelo, Luis Alberto de Cuenca, Javier Fernández, Menchu Gutiérrez, Aurora Luque, Julia Otxoa, José Luis Piquero, Esther Ramón und Miriam Reyes.