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Las malas
Plastic Books
„Als Camila Sosa Villada nach Córdoba-Stadt kam, um an der Universität zu studieren, schlich sie eines Nachts, vor Angst starr, zu den Transvestiten im Parque Sarmiento und fand dort ihren ersten Platz der Zugehörigkeit in der Welt. Las malas ist ein Initiationsritus, ein Märchen und Horror zugleich, ein Gruppenporträt, ein explosives Manifest, eine geführte Tour durch die Fantasie der Autorin und eine ganz besondere Chronik. In seiner DNA vereinen sich die beiden trans Facetten, die die gutmeinende Gesellschaft am meisten abstoßen und erschrecken: die Wut der Transvestiten und das Fest, Transvestit zu sein.“ – Rückseite.