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Fármaco
Ein Zeugnis über Depressionen, geschrieben ohne Tabus, mit Humor und Nähe von einer der außergewöhnlichsten Stimmen ihrer Generation.
Dies ist die Erzählung einer Explosion, des Moments, in dem die Traurigkeit alle Gewissheiten der Autorin sprengte und beschloss, sich in ihrem Körper niederzulassen. In Fármaco findet ihr ein Gehirn, das verschwinden wollte, und eine Schriftstellerin, die es festhielt und nach dem Wie und Warum zwischen Erinnerungen, Kanälen und Hohlräumen suchte. Hier gibt es Kindheit und Mutter, eine Kindheit in Schulen auf Mallorca und auf Feldern in Kastilien; es gibt orangefarbene Pillen, die dich pausieren lassen, und rote Pillen, die dich in die Stratosphäre katapultieren; es gibt Träume, Albträume und Wünsche: „Wenn doch die Depression sich durch das Ausziehen, schüchtern und langsam, entfernen ließe.“ Und Bücher. Es gibt viele Bücher, Geschichten zum Entfliehen und andere, um zu verstehen, was in ihrem Kopf vorging. Hier ist Literatur Balsam, Hoffnung und Rettung.