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Lo que queda de mí
EINE REISE AN DIE GRENZE VON IDENTITÄT UND LEBEN
Ein Körper, der im Nichts schwebt. Ein letzter Atemzug. Ein Augenblick, in dem die Zeit zerfällt und der Geist die Wege durchschreitet, die ihn dorthin führten.
"Lo que queda de mí" ist nicht nur eine Geschichte; es ist ein erstickter Schrei, ein ungefiltertes Geständnis, eine Reise in den Abgrund der Identität. Durch eine eindringliche und tiefgründige Erzählweise taucht Karla Sofía Gascón in die entscheidenden Momente eines Lebens ein, das von Erfolg, Liebe, Verlust und dem ständigen Kampf, man selbst zu sein in einer Welt, die ihre Regeln aufzwingt, geprägt ist.
Von den Lichtern Hollywoods bis zu den dunkelsten Winkeln des Geistes stellt uns diese Erzählung universelle Fragen: Wer sind wir wirklich? Wie viel von unserem Dasein ist eine Vorstellung? Und was geschieht, wenn der Vorhang schließlich fällt?
Mit einer intensiven, scharfen und kompromisslosen Sprache sind diese Seiten ein Spiegel, in dem wir alle unsere eigenen Widersprüche, Ängste, Frustrationen und Sehnsüchte erkennen können. Eine Geschichte, die fesselt und erschüttert, bis sie unauslöschliche Spuren beim Leser hinterlässt.
Es ist kein gewöhnlicher "true fiction" noch eine herkömmliche Autobiographie. Es ist das Zeugnis einer tiefgreifenden Wandlung, eine Geschichte, die sich vor nichts fürchtet... und schon gar nicht vor der Wahrheit.
Eine direkte Reise zum verwundeten, wahrhaftigsten Herzen des Menschen.