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Pasaje Begoña
In der Nacht des 23. Juni 1971 ergriff die Dunkelheit für immer die Begoña-Passage. Eine große Razzia der Polizei beendete diesen Korridor in Torremolinos, wo Freiheit und Respekt herrschten; ein besonderer Ort, an dem Besucher sich so zeigen konnten, wie sie waren, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung.
Schreie, Weinen, Klagen. Magie und Anmut prallten auf die Brutalität und Ungerechtigkeit des franquistischen Regimes. Gewehre gegen Pailletten. Kann man fliegen, wenn einem die Flügel ausgerissen wurden? Eine erzwungene Ehe zwischen einem Homosexuellen und einer geistig Behinderten, ein verliebter Kellner, ein Abhängiger und eine Frau, gefangen in einem Körper, der ihr nicht gehört, vermischen sich in diesem Roman, der eine wohlverdiente Ehrung dieses so wichtigen Kapitels der LGTBI-Geschichte Spaniens darstellt.
Wage es, die Begoña-Passage an der Hand von Ismael Lozano Latorre zu entdecken. Wage es, den lang erwarteten Roman des Autors von Vagos y Maleantes zu lesen, der das Herz von Tausenden von Lesern erobert hat.