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TOC Y POP (3ª edición)
Ein Buch über POP... das auch über Zwangsstörungen spricht.
Toc y Pop ist eine lockere Erzählung voller Anekdoten darüber, wie man mit einer Zwangsstörung (TOC) mitten im Wirbel des Alltagslebens lebt. Wenn du in den 80ern aufgewachsen bist, Musik liebst, Kino magst, Eigenheiten hast oder einfach Geheimnisse bewahrst, ist dieses Buch für dich.
Durch Schallplatten, Erinnerungen und Schlüsselmomente der Popkultur: wie die Zeitschriften Súper Pop und Nuevo Vale, die Hits von Madonna oder Alaska und Dinarama, und die Filme von Eloy de la Iglesia und Pedro Almodóvar. José Ángel Rico führt uns an der Hand auf eine Reise durch fünf Jahrzehnte, in der Humor, Nostalgie und Aufrichtigkeit sich mit Angst, Furcht und inneren Dämonen vermischen.
Ein intimes, frisches und ehrliches Zeugnis, das psychische Gesundheit aus einer anderen Sichtweise behandelt: mit Einfühlungsvermögen, aber auch mit einem Lächeln. Denn über das zu sprechen, was weh tut, kann der erste Schritt sein, sich besser zu fühlen.
Über den Autor
José Ángel Rico Sierra ist Schauspieler und Radiomitarbeiter. Er lebt in Barcelona, wo er beim Sender Ona de Sants mitwirkt und seine Leidenschaft für Musik, Kino und Popkultur teilt. Er wurde in L’Hospitalet de Llobregat geboren, doch sein Herz schlägt in Cabeza del Buey, dem Dorf in Badajoz, aus dem seine Familie stammt und das er auch als seine Heimat betrachtet. Seine Wurzeln sind sehr präsent in seiner Art, Dinge zu erzählen: mit Zärtlichkeit, Humor und einer entwaffnenden Ehrlichkeit.
Toc y Pop ist sein erstes Buch, eine Erzählung, in der er Erinnerungen, Lieder und Gefühle vermischt, um auf natürliche Weise über psychische Gesundheit zu sprechen, aus persönlicher Erfahrung und ohne das Lächeln je zu verlieren.