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Vestidas de Azul
Vestida de azul von Antonio Giménez-Rico war der erste spanische Dokumentarfilm mit sechs transsexuellen Frauen in der Hauptrolle, der in kommerziellen Kinos gezeigt wurde. Heute, 35 Jahre später und mit der Perspektive, die die Zeit mit sich bringt, untersucht die Journalistin Valeria Vegas, wie die Medien und das Kino die Transsexualität in einer wahrhaft feindseligen Zeit für eine so exponierte wie kleine Gemeinschaft behandelten.
Anhand der Umstände, die Eva, Loren, Tamara, Josette, Nacha und Renée umgaben, erforscht die Autorin Aspekte wie Prostitution, Schau, gesellschaftlichen Ausschluss oder unterdrückende Gesetze. Ihre Leben sind auch die vieler anderer Frauen, für die Demokratie nicht immer gleichbedeutend mit Freiheit war.